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Achtsam werden - Einführung 
 
 
Einführung Nervositätskurs Achtgliedriger Pfad Herzdenken Achtsam im Alltag
 
 

Entstehung und Ziel des Achtsamkeitsprogramms

Durch Achtsamkeit auf das eigene Denken, Empfinden und Handeln kann das Verhältnis zur Welt gewandelt werden. Mit Hilfe der Kombination von mentalen, verhaltens- und eurythmischen Übungen soll eine neue innere Orientierung ausgebildet und für den Alltag verfügbar gemacht werden. Das gemeinsame Üben in der Gruppe, individuelles Üben zuhause und der Austausch über die gemachten Erfahrungen sind die drei Grundpfeiler des Übungsprogramms.

Der Kurs zur Nervosität dient insbesondere zur Vorbeugung und Verbesserung von Aufmerksamkeits- und Gedächtnisproblemen, Zweifel und Entscheidungsschwäche, Burnout und depressiven Verstimmungen, Ängsten, Hypersensitivität und psychosomatischen Beschwerden.

Diesen Symptomen der neurotischen, belastungs- und somatoformen Störungen liegt eine innere Struktur zugrunde, die früher unter dem Begriff Nervosität oder nervöse Störung zusammengefasst wurden. Sie treten heutzutage immer häufiger im Sinne einer "Volkskrankheit" auf, wobei das Alltagsleben der davon Betroffenen stark beeinträchtigt sein kann. Deshalb sollten neue Wege der Prävention und Therapie dafür gesucht werden, wie sie in den Gruppenkursen aufgezeigt werden.

Die Übungen zum achtgliedrigen Pfad sind eine von Rudolf Steiner aktualisierte Gestaltung des traditionellen buddhistischen Übungswegs, die auch den „Tagen der Woche“ mit ihren jeweiligen Planetenaspekten zugeordnet werden können.

Die Übungen zu den Herzkräften sprechen die Entwicklung der seelischen Qualitäten von Denken, Fühlen und Wollen und ihrer Verbindungen an.

Der vorläufige Abschluss ist mit Bewusstseinsübungen für den Alltag und Fragen zu Bedingungen und praktischen Gesichtspunkten der Selbsterziehung verbunden.


Das gesamte Programm wird gegenwärtig in vier Stufen angeboten

Kurs 1: Als erstmaliger Durchgang mit Schwerpunkt auf die sogenannten Nervositäts-Übungen und einige zentrale Heileurythmie-Übungen.

Kurs 2: Als eigentlicher Achtsamkeitskurs mit seinen Beziehungen zum achtgliedrigen Pfad und den Wesensgliedern des Menschen, wie sie von Rudolf Steiner erforscht und dargestellt wurden. Die Heileurythmie-Übungen werden mit vokalischer Eurythmie vertieft.

Kurs 3: Als eigenständiger Kurs mit Übungen zur Entwicklung der Wahrnehmung mit den Herzkräften. Mit konsonantischer Eurythmie und Übungen zum Empfinden der Ätherströme.

Kurs 4: Als eigenständiger Kurs zur Achtsamkeit mit den Elementen: Erleben des Erkennens, des Empfindens und des Tuns im Alltag, praktische Gesichtspunkte, Bedingungen der Selbsterziehung und entsprechenden eurythmischen Übungen.

 

Der Zusammenhang zwischen den Übungen der Stufe 1 (Nervositätsübungen) und Stufe 2 (Achtgliedriger Pfad)

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